Zahnerhaltung und Vorsorge in Berlin-Mitte

Die Zahnerhaltung bildet den wesentlichen Behandlungsansatz unserer Praxis. Dazu zählen moderne Zahnrestauration sowie Behandlung von Zahnfleischerkrankungen. Um Problemen dauerhaft vorzubeugen, bieten Zahnärzte am Nordbahnhof eine unverzichtbare professionelle Zahnreinigung an.
      Zahnerhaltung | Prophylaxe | Parodontologie

Fachzahnarztpraxis für Oralchirurgie und Implantologie

Dr. med. habil. Michael Nitzschke, von 1987 bis 1991 Oberarzt an der Poliklinik für Chirurgische Stomatologie der Charité, begründete die Praxis zugleich als eine Fachzahnarztpraxis für Oralchirurgie, Implantologie und Prothetik. Wir arbeiten ausschließlich mit unserem zahntechnischen Partnerlabor, einem deutschen Meisterbetrieb, das neben der Funktionalität den größten Wert auf Zahnästhetik legt.
    Implantate | Zahnersatz | Oralchirurgie

Funktionsanalyse und Kiefergelenktherapie

Einen weiteren Schwerpunkt unserer stomatologischen Praxis am Nordbahnhof bildet die Behandlung der craniomandibulären Dysfunktion (CMD). Die CMD-Therapie basiert auf einer präzisen computergestützten Funktionsanalyse. Der Zahnarzt Dmitrij Agarkov, Master of Science auf dem Gebiet Kiefergelenkerkrankungen und -therapie, ist der kompetente Ansprechpartner bei allen Problemen des Kiefergelenks.
    Kiefergelenktherapie | Funktionsdiagnostik | Kieferorthopädie

Unser Team

Dr. med. habil. Michael Nitzschke
Fachzahnarzt und Oralchirurg

Dr. med. habil. Michael Nitzschke

Fachzahnarzt und Oralchirurg

Diplom-Stomatologe an der Humboldt-Universität zu Berlin, 1976
Promotion, 1979
Fachzahnarzt für Allgemeine Stomatologie, 1980
Habilitation, 1987
Oberarzt an der Poliklinik für Chirurgische Stomatologie der HU Berlin – Charité, bis 1991
Dmitrij Agarkov, M. Sc.
Zahnarzt mit Behandlungsschwerpunkten Funktionsdiagnostik, Kiefergelenkerkrankungen und –therapie

Dmitrij Agarkov, M. Sc.

Zahnarzt mit Behandlungsschwerpunkten Funktionsdiagnostik, Kiefergelenkerkrankungen und –therapie

Facharzt für therapeutische Stomatologie an der Medizinischen Universität Dnepropetrowsk, 1993. Gleichwertigkeitsprüfung nach § 13 ZHG, 1998
Master of Science an der Medizinischen Fakultät der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, 2009
Mitglied der DGFDT (deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und Therapie)
Claudia
Assistenz, Prophylaxe und Kinderbehandlung

Claudia

Assistenz, Prophylaxe und Kinderbehandlung
Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA), seit 1987

Unsere Zahnarztpraxis Berlin Mitte

Suchen Sie einen Zahnarzt Berlin Mitte? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Unsere Praxis befindet sich im Herzen Berlins. Wir sind mit den Anforderungen des Großstadt-Lebens vertraut. Aus diesem Grund bieten wir Ihnen komfortable Sprechstunden und einen freundlichen Service. Haben Sie Fragen oder möchten Sie einen Termin mit uns vereinbaren? Dann wenden Sie sich gerne an Ihren freundlichen Zahnarzt Berlin Mitte!

Was einen guten Zahnarzt ausmacht

Es gibt unterschiedliche Ansichten darüber, was einen guten Zahnarzt auszeichnet. Unserer Meinung nach ist es wichtig, dass ein Zahnarzt vor allem sein Handwerk beherrscht. Er sollte klassische Methoden der Zahnbehandlung genauso sicher beherrschen, wie er für neue Behandlungstechniken offen ist. Hinzu kommt für uns auch eine menschliche Komponente. Ein fähiger Zahnarzt sollte auf jeden einzelnen Patienten eingehen können. Denn ein vertrauensvolles, positives Verhältnis ist gerade dann wichtig, wenn die Arzt-Patienten-Beziehung über viele Jahre hinweg andauern soll.

Angst vor dem Zahnarzt? Nicht mit uns!

Wir wissen, dass viele Patienten Angst vor dem Zahnarzt haben. Oft entsteht diese Angst bereits in der Kindheit und wird bis ins Erwachsenenalter hinein fortgesetzt. Wenn Sie uns als Ihren Zahnarzt Berlin Mitte aussuchen, bemühen wir uns, Ihren Besuch so angenehm wie nur möglich zu gestalten. Wir möchten, dass Sie sich bei uns wohlfühlen. Gerne können Sie mit uns auch ein Gespräch führen, wenn Sie Angst vor der Zahnbehandlung haben. Gemeinsam werden wir Lösungen finden, die Sie und uns zufriedenstellen.

Wir sind als Zahnarzt in Berlin Mitte für Sie da

Wir haben uns dafür entschieden, unseren Praxis-Schwerpunkt in Berlin Mitte einzurichten. Wir lieben die Großstadt, den Fortschritt und die zukunftsgerichtete Haltung der Menschen, die uns begegnen. Dem möchten wir uns als Zahnarztpraxis in Berlin Mitte nicht verschließen. Wir versuchen, von jedem Patienten neu zu lernen und bilden uns darüber hinaus kontinuierlich weiter. Natürlich können Sie uns auch besuchen, wenn Sie selbst nicht in Berlin Mitte leben. Vereinbaren Sie einfach mit uns einen Termin. Gerne geben wir Ihnen Auskunft zu Möglichkeiten der Anreise.

Glossar

Entfernung der Amalgamfüllungen. Dies wird mit speziellen Instrumenten bewerkstelligt, etwa mit Bohrern mit niedriger Drehzahl, damit keine gesundheitsgefährdenden Quecksilberdämpfe freigesetzt werden.

Eine Legierung des Quecksilbers mit anderen Metallen, die seit gut 200 Jahren als Füllung für Zähne angewandt wird. In der Regel weist dieses Füllungsmaterial trotz seines Quecksilberanteils keine negativen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit aus. Bei Patienten, die mehrere verschiedene Metalle im Mund haben, kann es jedoch durch die elektrochemische Korrosion zu erhöhten Quecksilberwerten im Blut kommen. In solchen Fällen ist eine Amalgamsanierung angezeigt.

Eine Brücke wird notwendig, um die Lücke zu schließen, wenn ein Zahn verloren gegangen ist. Die beiden neben der Lücke stehenden Zähne werden vom Zahnarzt abgeschliffen. Für diese Zähne werden im Labor Kronen gefertigt, zwischen denen sich ein künstlicher Zahn befindet. Fest eingesetzt, schließt diese Konstruktion die unliebsame Lücke sowie optisch als auch funktionell.

Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist eine Bezeichnung für Störungen der Kiefergelenke im Bezug auf ihre Muskelund Gelenkfunktionen, die schmerzhaft sein können und – was vielfach nicht bekannt ist – sich negativ auf die Körperhaltung auswirken. Die Ursache für CMD sind in der Regel Fehlstellungen der Zähne.

Der fehlerhafte Biss wird mithilfe einer individuell angefertigten Zahnschiene korrigiert. Als unterstützende Behandlung von Funktionsstörungen des Kiefergelenks hat sich außerdem manuelle Therapie sehr gut bewehrt.

s. Inlay

Unter Endodontie versteht man einen Teilbereich der konservierenden Zahnheilkunde, die sich mit Erkrankungen des Zahninneren beschäftigt. So gehört eine Wurzelkanalbehandlung zu endodontinischen Therapieverfahren.

Ein Diagnoseverfahren mithilfe spezialisierter computergestützter Mess-Systeme mit dem Ziel, Bewegungen des Unterkiefers in unterschiedlichen Positionen, etwa beim Kauen oder Sprechen, festzuhalten.

Verbindungsteile zwischen unterschiedlichen Einheiten einer prothetischen Versorgung, etwa zwischen herausnehmbarem und festsitzendem Zahnersatz. Die Verbindungsteile greifen ineinander oder werden zusammen geschoben. Geschiebe können sowohl individuell, als auch industriell hergestellt werden.

Die vom Zahntechniker angefertigte passgenaue Füllung, die in den Zahn eingeklebt wird, um Kariesfolgen zu behandeln. Inlays werden in der Regel aus Gold oder Keramik hergestellt.

Der zahnfarbene Füllungswerkstoff Komposit besteht zu etwa 20 Prozent aus Kunststoff und zu etwa 80 Prozent aus feinsten Glasteilchen. Damit zählt er zwar zu den Kunststoff-Füllungen, ähnelt aber der Keramik. Dank verbesserter Materialeigenschaften und neuer Befestigungsverfahren ist Komposit heute formstabil und langlebig und deshalb für die Füllung von Front- und Seitenzähnen geeignet.

Die etwa 0,3 Millimeter dünnen, nahezu durchsichtigen Verblendschalen aus spezieller Keramik für eine ästhetische Optimierung der Frontzähne. In der Regel werden damit gleichzeitig mehrere Zähne versorgt, wobei diese unversehrt sein sollen, da die Non-Prep Veneers aufgrund ihrer Beschaffenheit z. B. Verfärbungen, Füllungen etc. nicht abdecken. Die Anbringung dieser Veneerart erfordert keine Präparation.

Ersetzung fehlender Zähne zum Erhalt der Mundstruktur, die mithilfe vom festsitzenden oder herausnehmbaren Zahnersatz wiederhergestellt wird. Wenn Zahnimplantate als Befestigungsanker für künstliche Zähne, Brücken oder Gebisse dienen, spricht man von Implantatprothetik. Neben der Verbesserung der Lebensqualität, die eine zahnprothetische Versorgung zur Folge hat, bringt sie einen hohen gesundheitlichen Nutzen für den Gesamtorganismus

Ein Mittel zur Restaurierung größerer Defekte der Zähne, die nicht mehr mithilfe einer Füllung bzw. eines Inlays behoben werden können. In der Regel wird zur Anbringung der Teilkrone nur die nach innen gewandte Seite des Zahnes beschliffen. Sie bedeckt immer die Kaufläche und endet oberhalb des Zahnfleisches.

Hauchdünne Verblendschalen aus Keramik, die auf einen oder mehrere Frontzähne aufgeklebt werden, die eine ästhetische Korrektur erfordern. Sie werden individuell angefertigt und in Form und Farbe den anderen Zähnen angepasst. Um Veneers anzubringen, wird der Zahn geringfügig und nur von vorne angeschliffen.

Ein Zahnersatz wird als vollkeramisch bezeichnet, wenn sowohl sein Gerüst, als auch seine Außenschicht aus zahnfarbenen Keramiken hergestellt wird. Je nachdem, aus welchen Stoffen das Keramikmaterial besteht, unterscheiden sich seine Eigenschaften wie etwa die Festigkeit oder Lichtdurchlässigkeit. Entsprechend unterschiedlich wird die jeweilige Keramik eingesetzt z.B. für einzelne Kronen oder große Brücken etc. In ästhetischer Hinsicht erzielt man mit der Vollkeramik die besten Ergebnisse. Alle Keramiken zeichnen sich außerdem durch eine hervorragende Biokompatibilität aus. Siehe auch Lithiumdisilikat und Zirkoniumoxid